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SUMMARY:Digital Transformation Summit Madeira 2026
DESCRIPTION:Der Digital Transformation Summit (DTSummit) findet vom 14. bis 16. April 2026 in Funchal\, Madeira statt und zählt zu den wichtigsten europäischen Foren rund um digitale Strategien\, Datenräume\, künstliche Intelligenz und digitale Transformation im öffentlichen wie privaten Sektor. Die Veranstaltung bringt Vertreter:innen der Europäischen Kommission\, nationale und regionale Behörden\, Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen zusammen und bietet einen hochrangigen Rahmen für Austausch\, Strategiediskussionen und Zukunftsplanung. \n\nDer Summit orientiert sich an den Zielen des europäischen „Digital Compass“ und rückt eine menschzentrierte\, ethische und nachhaltige Digitalisierung in den Mittelpunkt. Dabei werden Wege aufgezeigt\, wie politische Ziele in konkrete Maßnahmen für Wirtschaft\, Verwaltung und Gesellschaft übersetzt werden können. \nWichtigste Programmpunkte\n\nEuropäische Digitalstrategie & Digital Decade\n\nDiskussionen zu zentralen EU‑Digitalpolitik‑Schwerpunkten\nBewertung technologischer Entwicklungen und regulatorischer Rahmenbedingungen\nAustausch mit Vertreter:innen der Europäischen Kommission\n\nTransformation zentraler Wirtschafts- und Gesellschaftsbereiche\n\nDigitale Gesundheit\, Produktion\, Energie\, Mobilität\, Maritime Wirtschaft\, Umwelt und Smart Cities\nEntwicklungen rund um europäische Datenräume und Digital Innovation Hubs\nAnwendungsszenarien zur digitalen Souveränität und modernen Infrastrukturen\n\nTechnologische & gesellschaftliche Herausforderungen\n\nKünstliche Intelligenz\, Big Data\, Cybersecurity\, vertrauenswürdige digitale Dienste\nDigitalisierung der Arbeitswelt\, digitale Kompetenzen\, soziale Inklusion\nStrategien für Innovation\, Wettbewerbsfähigkeit und klimaneutrale Digitalisierung\n\nKeynotes\, Panels & Networking\n\nHochrangige Keynotes aus Politik\, Wissenschaft und Industrie\nPanels zu Zukunftstrends\, Interoperabilität und nachhaltigen digitalen Ökosystemen\nAustausch mit Expert:innen aus mehreren europäischen Transformationsprojekten\n\nCIRPASS‑2 vor Ort\n\nEin besonderer Schwerpunkt ist die Teilnahme des EU‑Partnerprojekts CIRPASS‑2\, das an europäischen Grundlagen für den Digitalen Produktpass (DPP) arbeitet. CIRPASS‑2 wird beim Summit: \n\ninhaltliche Beiträge leisten\,\nErgebnisse und Entwicklungen im Bereich Interoperabilität und Produktdatenräume präsentieren\,\nund vor Ort mit Expert:innen vertreten sein\, um europäische Perspektiven zur digitalen Produkttransparenz einzubringen.\n\nDamit trägt das Projekt wesentlich dazu bei\, das Thema Digitaler Produktpass in den europäischen Diskurs zur digitalen Transformation einzubetten. \nTeilnahmegebühren\nInformationen zu Teilnahmegebühren und Registrierung werden vom Veranstalter noch bekanntgegeben.
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SUMMARY:World Digital Product Passport Summit
DESCRIPTION:Der World Digital Product Passport Summit bringt internationale Fachleute zusammen\, um sich über die neuesten Entwicklungen rund um Digital Product Passports (DPP) auszutauschen. Die Veranstaltung bietet einen umfassenden Überblick über regulatorische Anforderungen\, technologische Standards sowie praktische Anwendungsfälle in verschiedenen Industrien. Teilnehmende erhalten Einblicke in aktuelle Innovationen\, strategische Entwicklungen und branchenübergreifende Erfahrungen.\n\nVeranstaltungsübersicht\nDer Summit widmet sich den zentralen Fragen rund um die Einführung und Umsetzung des Digital Product Passports in Europa und darüber hinaus. Themen wie Dateninteroperabilität\, Nachhaltigkeitsanforderungen\, digitale Rückverfolgbarkeit und regulatorische Rahmenbedingungen stehen im Mittelpunkt.\nDie Veranstaltung bietet eine Plattform für Expert:innen\, Technologieanbieter und Entscheidungsträger\, um sich über Best Practices auszutauschen und künftige Entwicklungen zu diskutieren.\n\nAgenda / Programm\n\nTag 1 — 26. März 2026\nVerweis auf: Rembrandt Koppelaar (EcoWise) – Projektpartner in CIRPASS-2 \n\n\nCase Study: „Advancing Lifecycle Intelligence: Operationalizing Circular Product Management through Digital Product Passports“ \n\nFokus auf digitale Rückverfolgbarkeit und Datenstrukturen für Kreislaufwirtschaft\nDarstellung\, wie DPPs Kreislaufmodelle durch Lebenszykluswert-Berechnungen und Governance-Prozesse unterstützen\nEinblicke aus realen Umsetzungen\, u. a. DPP-Pilotprojekt für Gorenje\n\nWeitere zentrale Programmpunkte (Auswahl)\nRegulatorische und strategische Grundlagen \n\n„Passport Please! Why It’s Not Too Early for Digital Product Passports“ – BASF\n„Digital Product Passport – Legal Perspectives“ – Zalando\n„Regulatory Impact of the Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR)“ – EY\n\nTechnologie\, Interoperabilität & Datenmanagement \n\n„Product Data Interoperability“ – Sika\n„Catalog to Compliance: Metadata Powering ESPR‑Ready DPPs“ – Kering\n„Empowering DPP Deployment at the Edge“ – Siemens\n\nIndustriespezifische DPP‑Einblicke \n\nL’Oréal: DPP‑Umsetzung für Produktmanager:innen\nElectrolux: Resiliente Lieferketten durch DPP\nBureau Veritas: Zertifizierung & Auditierbarkeit im DPP‑Kontext\n\nPanel Discussion \n\n„Digital Product Passports as Strategic Infrastructure“\n\nTag 2 — 27. März 2026\nMedical Devices & Produktsicherheit \n\n„Passport to Patient Safety“ – Philips\n\nIndustrie & Mobilität \n\n„Turning Compliance into Competitive Advantage: Circular Mobility“ – ZF Group\n„What Is the Added Value of DPPs for Industrial Manufacturers?“ – Hilti\n\nDPP als Transformationshebel \n\n„Digital Product Passport as a Transformation Catalyst“ – SMC\n\n\n\n\nKosten\nDelegate Pass – €1.095 bis 27. Februar 2026 danach € 1.495\nOnline Pass – € 699\nBranding Package – € 2.999
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SUMMARY:Interoperabilität in der Produktion der Zukunft: 1. AAS Summit Österreich
DESCRIPTION:Der AAS Summit Österreich bietet an zwei Tagen einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Asset Administration Shell (AAS) für eine interoperable\, digitale Produktion. Die Veranstaltung kombiniert Fachvorträge\, Live‑Demonstrationen und praxisnahe Workshops und richtet sich an Expert:innen aus Industrie\, Digitalisierung und Datenräumen.\n\nWichtigste Programmpunkte des AAS Summit\n\n\nTag 1 – 25. März 2026 (LIT Factory Linz)\nSchwerpunkte: Datenräume & AAS‑Use‑Cases\n\nVorstellung von AMIDS‑Use‑Cases und Einblicke in die praktische Nutzung von Datenräumen in Verbindung mit der AAS\nLive‑Demos an Maschinen der LIT Factory zur interoperablen Produktion\nPräsentationen zu Co‑Design / Co‑Development sowie Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette\nNetworking am Nachmittag und optionales gemeinsames Abendessen\n\nTag 2 – 26. März 2026 (Linz Center of Mechatronics)\nSchwerpunkte: Fachvorträge & Workshops rund um die AAS\nVormittag – Vorträge\n\nKeynote (Thomas Sievers\, Uhlmann) zu aktuellen Entwicklungen im AAS‑Umfeld\nTool‑Vorstellung AAS (TBA)]\nFachvorträge zu Erfahrungen und Möglichkeiten der Interoperabilität mit der AAS\n\nPASSAT‑Highlight\n\n11:00–12:30 Uhr: PASSAT‑Slot Digitaler Produktpass – Aktueller Stand und Umsetzung mit der AAS (Andreas Herbst)\n\nNachmittag – Workshops\n\nDrei parallele Hands‑On‑Workshops\, in denen Teilnehmende selbst erste Ergebnisse mit der AAS erarbeiten\n\nTeilnahmegebühr\nRegulärer Preis für beide Tage: € 250\nSonderpreis für Mitglieder des Mechatronik-Clusters oder der Plattform Industrie 4.0 / PASSAT Projektpartner € 200\nTeilnahme für Mitglieder der Open Industry 4.0 Alliance kostenlos \nAnmeldeschluss: 28. Februar 2026
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SUMMARY:Production & IT - Linz: Wo Automatisierung\, IT und Industriepolitik zusammenlaufen
DESCRIPTION:DIE ZUKUNFT DER EUROPÄISCHEN INDUSTRIE BEGINNT HIER\n\n\n2026 wird ein Wendepunkt. Europa verliert industrielle Souveränität\, Produktionskosten steigen\, Lieferketten kippen und gleichzeitig entstehen neue Chancen durch Automatisierung\, Industrial AI und Zukunftsmärkte wie Quantentechnologie oder Space Industry.\nDie Production & IT bietet erstmals ein Eventkonzept\, das diese Entwicklung ganzheitlich abbildet: neue Thementracks\, strategische Impulse\, technische Tiefenpraxis und klare Perspektiven für die Wettbewerbsfähigkeit in Europa. \nWarum jetzt? Das sind die Industrie-Trends 2026\nDie Industrie steht vor strukturellen Umbrüchen. Drei Entwicklungen bestimmen die Agenda: \n\nEuropäische Unabhängigkeit wird wirtschaftlich zur Pflicht. Kritische Rohstoffe wandern ab\, Textil- und Elektronikketten brechen um. Die Frage lautet: Wo kann Europa wieder souverän werden – und wie?\n\n\nWettbewerb mit China erzwingt einen Paradigmenwechsel. Hohe Produktionskosten machen klassische Fertigung in Europa unhaltbar. Neue Branchen mit echtem Wissensvorsprung werden entscheidend: Quantentechnologie\, High-Performance-Materialien\, Space & Defense.\n\n\nTechnologie ist der letzte verbleibende Hebel. Automatisierung\, Industrial AI und OT-Security entscheiden über Effizienz\, Qualität und Resilienz – nicht mehr über Innovation allein\, sondern über Überlebensfähigkeit.\n\nBei der Production & IT erfahren Sie konkrete Strategien\, Praxisfälle und technologische Wegweiser für diese Herausforderungen. \nProgramm\nfolgt \nTickets\nStandardtickets: KOSTENLOS
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LOCATION:Courtyard by Marriott\, Linz\, Europaplatz 2\, Linz\, 420\, Austria
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SUMMARY:Data Sharing Festival 2026
DESCRIPTION:Das Data Sharing Festival 2026 bietet eine umfassende Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen\, bewährte Praktiken und innovative Ansätze im Bereich der Datennutzung und -kooperation. Fachleute aus Verwaltung\, Forschung und Wirtschaft erhalten Einblicke in reale Anwendungsfälle\, strategische Rahmenbedingungen und technologische Grundlagen für datengestützte Zusammenarbeit in Europa. \nVeranstaltungsbeschreibung\n\nDas Data Sharing Festival 2026 widmet sich der zentralen Frage\, wie Daten verantwortungsvoll\, sicher und effizient geteilt werden können\, um gesellschaftliche und wirtschaftliche Mehrwerte zu schaffen. Die Veranstaltung beleuchtet regulatorische Rahmenbedingungen\, Governance-Strukturen\, technische Implementierungen sowie konkrete Anwendungsbeispiele aus europäischen Projekten. \n\nIm Fokus stehen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Datenräume\, Interoperabilität\, FAIR-Prinzipien\, Datenqualität und vertrauenswürdige Dateninfrastrukturen. Darüber hinaus bietet das Festival eine Plattform für Austausch und Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen.\n\n\nAgenda – Übersicht der Programmpunkte\nMittwoch\, 18. März – Vormittag\nKeynotes\, Panels & Launch von „Data SVP“\nSchwerpunkte:\n\nNationale und internationale Entwicklungen rund um Datensouveränität\nCloud‑Innovation und gemeinsame Dateninfrastrukturen\nEuropäische Strategien zur Förderung interoperabler Datenräume\nPolitische Perspektiven und Skalierungsansätze\n\nMit Beiträgen u. a. von Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien\, TNO\, Digital Holland\, DG CONNECT und weiteren Institutionen.\n\nMittwoch\, 18. März – Nachmittag\nSektor‑Breakouts & Impact Challenge\nThematische Ausrichtung insbesondere im Gesundheitsbereich:\n\nDatennutzung für Real‑World Evidence\nDatenschutz und Datennutzung im klinischen Umfeld\nKI‑Implementierung zwischen Pilotphase und Praxiseinsatz\nEHDS\, Datenaltruismus\, internationale Zusammenarbeit\nInteroperabilität\, Datenqualität und rechtliche Anforderungen\n\nAbendprogramm:\nPanelabschluss\, anschließend Networking‑Get‑together und optionales Abendessen für registrierte Teilnehmende.\n\nDonnerstag\, 19. März – Vormittag\nGemeinsamer Auftakt: Data Sharing\, Digital Product Passports (DPP) & Privacy Enhancing Technologies (PET)\nSchwerpunkte:\n\nGlobale Interoperabilitätssysteme\nEntwicklungen im Energiesektor\nEuropäische Standardisierung (CEN/CENELEC)\nMAMI (Minimal Agreements\, Maximum Impact)\nAktuelle europäische und nationale Entwicklungen zu DPP und PET\n\n\nDonnerstag\, 19. März – Nachmittag\nThementracks & Vertiefungsworkshops\nDer Nachmittag des zweiten Tages widmet sich verschiedenen parallelen Formaten\, darunter:\n\nDigital Product Passports (DPP) als zentrales Thema\nMAMI‑Workshops zur Förderung interoperabler Datenräume\nBlueprint‑Ansätze für skalierbare Datenräume (DSSC)\nPraktische Umsetzungspfade datenbasierter Zusammenarbeit\n\n\nDonnerstag\, 19. März – Abschluss\nZusammenfassung der Ergebnisse der Impact Challenge und Abschluss des Festivals.\nHinweis: Am Freitag\, 20. März findet zusätzlich ein separat organisiertes Cloud‑Event in Rotterdam statt.\n\n\n\nKosten\n18. oder 19. März 2026: € 90\nbeide Tage: € 150
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LOCATION:Postillion Hotel & Convention Centre WTC Rotterdam\, Beursplein 37\, Rotterdam\, 3011 AA\, Netherlands
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SUMMARY:Schritt für Schritt zum digitalen Produktpass: Strategieworkshop für einen effizienten End-to-End Prozess
DESCRIPTION:Inhalt\nDer Digitale Produktpass (DPP) wird für viele Branchen zum verbindlichen Standard – und damit zum entscheidenden Faktor für Marktzugang\, Compliance und Wettbewerbsfähigkeit. In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam\, welche Aspekte Sie auf dem Weg zum DPP in Ihrem Unternehmen beachten müssen. \nWir beantworten dabei Fragen wie:\n• Welche Daten sind wichtig für den DPP\, um die Anforderungen der Ökodesign-Verordnung zu erfüllen?\n• Wie komme ich an diese Daten für meine Produkte?\n• Wie stelle ich die Daten am effizientesten zur Verfügung?\n• Welche Schritte haben jetzt Priorität\, um meine Prozesse rechtzeitig anzupassen? \nSo schaffen Sie nicht nur die Basis für eine rechtssichere Umsetzung\, sondern sichern sich zugleich einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern\, die erst reagieren\, wenn es verpflichtend wird. \nWorkshopleiter\nDr. Daniel Lehner – TwinTech\nStefan Huffer – MetaLevel \nZielgruppe\nGeschäftsführer\, Abteilungsleiter\, Innovationsmanager\, Nachhaltigkeitsmanager jeweils mit Grundwissen im Bereich des DPP \nTeilnehmeranzahl\n15 Personen maximal \nRegistrierung\nDer Registrierungslink wird ausschließlich an Teilnehmer im Stakeholdernetzwerk des Projektes „PASSAT – Digital Product Passport Austria & Beyond“ ausgesendet. \nBei Interesse an der Veranstaltung bitte um Information an Ing. Andreas Herbst.
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SUMMARY:Webinar: ASTER - Dive into the Digital Product Passport for Outdoor Textiles
DESCRIPTION:Discover how the Digital Product Passport (DPP) is transforming the sports and outdoor industry – practical\, clear\, and directly applicable. In this compact training\, you will learn how the DPP helps build a genuine circular economy in the textile sector and enables your customers to make sustainable purchasing decisions. Knowing how the DPP works today gives you a clear advantage tomorrow: for advice\, purchasing\, repair services\, product design\, sustainability communication\, product range planning\, and recycling. \nThe Digital Product Passport (DPP) makes textile products fully transparent for the first time. It consolidates standardised information throughout the entire product life cycle\, supporting extended use\, repair\, sorting\, and high-quality recycling. Consumers and businesses gain quick access to relevant data via QR code or digital interfaces. \nThe DPP is part of the European ‘Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR)’ and will become mandatory once the legal framework is published (expected late 2026 to early 2027). After a transition period\, brands\, manufacturers\, and importers must provide a DPP for all textiles and footwear placed on the EU market. \nImplementation requires transparent supply chains and reliable data. As this takes time\, an early start is recommended. This training provides you with the basics of the DPP\, explains regulatory requirements\, and demonstrates through initial practical experiences how companies are already approaching implementation. \nThe webinar is co-financed by the EU through the Interreg Alpine Space project ASTER and can therefore be offered to you free of charge. \nProgram\n·        Introductory words and brief presentation of ASTER – La Région Auvergne‑Rhône‑Alpes (Céline Quester)\, 5-10 min \n·        Independent Overview of the DPP– Austrian Plattform Industrie 4.0: Project PASSAT (Andreas Herbst)\, 20 min \n·        Scientific background – Fraunhofer Austria (Viola Gallina)\, 30 min \n·        Political background/ Legal framework – Retraced (Daniele Seiffert) \nShort Break 5 min \n·        Practical Workshop – Retraced (Roman Houlbreque) \n\nDiscussion 15 min  \n\nEvent Information\nCosts\nParticipation is free of charge; prior registration is required. \nLanguage\nThe webinar will be held in English. \nTarget Group \nManufacturers and brand owners of outdoor clothing and footwear\, sports retailers\, (senior) employees in sports retail responsible for digitalisation\, supply chains\, and sustainability\, service providers for rental\, repair\, and reuse\, collectors and recyclers\, as well as interested stakeholders from alpine outdoor sports\, digitalisation\, and the circular and waste management sectors.
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SUMMARY:Ökodesignverordnung und Digitaler Produktpass
DESCRIPTION:Neuer Rechtsrahmen – Auswirkung auf Ihre Organisation – Umsetzung: was ist bis wann zu erledigen\nAbout\n\n\n\n\n\n\n\nGestiegene Produktanforderungen hinsichtlich Reparierbarkeit\, Zuverlässigkeit\, Wiederverwendbarkeit\, Energieverbrauch\, Energieeffizienz etc.: Die am 18. Juli 2024 in Kraft getretene neue EU-Ökodesignverordnung für nachhaltige Produkte (Ecodesign for Sustainable Products\, ESPR) bringt zahlreiche Änderungen. Bis 2030 müssen sektorübergreifend digitale Produktpässe (DPP) eingeführt werden. Für manche Produktkategorien – z.B. Batterien – sogar bereits im Frühjahr 2027\, nach neuer Bauprodukteverordnung ab 2028. Informieren Sie sich in unserem Webinar über den aktuellen Stand und die notwendigen Arbeiten Ihrer Organisation bis zur Umsetzung. \nBenefit\n\nWissen aus erster Hand: Unser Experte ist als Delegierter von Austrian Standards Vorsitzender der CEN/CLC JTC 024 – Digital Product Passport – Framework and System\nAuswirkungen auf Ihr Unternehmen antizipieren: Erhalten Sie einen exklusiven Ausblick auf mögliche zukünftige Anpassungen und wie diese Ihr Unternehmen beeinflussen können.\nOnline-Live: Flexibel teilnehmen von zuhause oder vom Office\nEffizienz: Gewinnen Sie innerhalb von nur 1\,5 Stunden einen umfassenden Überblick und direkte Einblicke\, ohne umfangreiche Arbeitszeit zu investieren\n\nTarget groups\n\nNachhaltigkeits-\, Umwelt- und Digitalisierungsbeauftragte\nPersonen\, die sich zum Thema Digitaler Produktpass informieren möchten\n\nTickets\n-10% für… \n\nMitglieder von Austrian Standards\nNutzer:innen von effects 2.0\nTeilnehmende an der Normung\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\nAustrian Standards\nHeinestraße 38\n1020 Wien
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SUMMARY:Webinar: ASTER – Circular Economy in the Alpine Outdoor Industry
DESCRIPTION:How can the outdoor sector become more sustainable? Which EU requirements promote and support the transition towards a circular economy? And how have best-practice companies successfully managed this shift? If you are looking for answers to these questions and want to learn what opportunities arise for retailers\, manufacturers and brands\, this webinar is exactly right for you. \nThe sports and outdoor sector is an important economic force in the Alpine region. In textiles\, equipment\, and infrastructure\, it frequently relies on plastics. Although many manufacturers and brands already invest in sustainable product design\, large amounts of waste are often generated at the end of the product life cycle — waste that is mostly incinerated or landfilled. Only a small proportion is reused or recycled in a closed loop. \nThe EU‑co‑funded Interreg Alpine Space Project ASTER develops solutions to make outdoor textiles and equipment more sustainable\, avoid waste\, and strengthen the circular economy in the Alpine region. \nIn the webinar “Circular Economy in the Alpine Outdoor Industry – Legal Framework and the EU’s R‑Strategies* for the Circular Economy”\, you will gain an overview of how the outdoor sector in Europe is to become more circular\, which EU regulations currently apply and will apply in the near future\, and how your company can benefit. You will also learn about best‑practice examples and can exchange ideas with industry peers and experts. \n* The so‑called R‑strategies provide clear guidance for implementing the circular economy. Within ASTER\, the focus lies particularly on Rethink (product design)\, Reduce (resource efficiency in production)\, Repair\, Reuse\, and Recycle. \nProgram\nIntroduction to the topic “Circular Economy in the Alpine Outdoor Industry” and presentation of the ASTER project\nCéline Quester\, Project Lead ASTER\, La Région Auvergne‑Rhône‑Alpes\, France  \nEuropean Circular Economy Strategy (Textiles\, Plastics) \nAntonija Božič Cerar\, CCIS Environmental Department\, Slovenia  \nThe European Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) and its relevance for the outdoor industry\nOlga Litvyak\, University for Continuing Education Krems\, Austria \nHow it works: Experiences with implementing Extended Product Responsibility (EPR) for textiles in France\nt.b.a.  \nDigital Product Passport (DPP) – an enabler for the Circular Economy\nAndreas Herbst\, Plattform Industrie 4.0: Project PASSAT\, Austria  \nUsing the R‑strategies* to drive the circular economy – from Refuse to Recover \nMarkus Lambracht\, University of Erlangen\, Germany  \nHow it works: Collection and recycling of used textiles in Switzerland\nPeter Bolliger\, Tell‑Tex AG\, Switzerland  \nInteractive Discussion \nEvent Information\nCosts\nParticipation is free of charge; prior registration is required. \nLanguage\nThe webinar will be held in English. \nTarget Group \nSports retailers\, (senior) employees in sports retail\, manufacturers of outdoor clothing\, service providers for rental\, repair\, and reuse\, collectors and recyclers — particularly of textiles — and other stakeholders from the alpine outdoor sports sector as well as the circular and waste management industries. \n 
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SUMMARY:ABC Blockchain Talk #23 – Online Verifiability via Zero-Knowledge Proofs
DESCRIPTION:Die Austrian Blockchain Center lädt herzlich zum nächsten ABC Blockchain Talk #23 ein. Im Fokus steht das Thema Zero-Knowledge Proofs (ZKPs) – eine innovative Technologie\, die Verifizierbarkeit ermöglicht\, ohne sensible Daten preiszugeben. \nErfahren Sie\, wie ZKPs helfen\, die Balance zwischen Transparenz und Datenschutz in Blockchain-Anwendungen zu wahren. Die Veranstaltung bietet spannende Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte wie PASSAT – Digital Product Passport Austria & Beyond sowie reale Anwendungsfälle von Fides Innova in den Bereichen KI\, IoT und Cloud Computing. \nDie Teilnahme ist kostenlos – sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket und seien Sie dabei!
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SUMMARY:Der Digitale Produkt Pass ist gefordert - Wie starte ich am besten?
DESCRIPTION:Wege für Unternehmen mithilfe des geballten Wissens aus drei Projekten: Climate Lab\, PASSAT & PACE-DPP \nDie Verunsicherungen in Bezug auf die Vorbereitungen für den Digitalen Produktpass sind groß\, solange die Rahmenbedingungen noch nicht final feststehen.\nExpert:innen sind sich aber einig:\n● Es ist höchste Zeit\, dass sich Unternehmen auf den Weg machen.\n● Die geforderten DPP-Inhalte sind nahezu fixiert und die Anfangsanforderungen werden vermutlich nicht allzu umfangreich sein.\n● Die Digitalisierung in österreichischen Betrieben hat noch viel Aufholbedarf. \nDie Veranstaltung bietet:\n● Einen guten Überblick über den Status Quo und zu erwartende Timeline\n● Praktische Anleitungen für die Umsetzungen im Unternehmen aus dem Climate Lab\n● Einblicke und Anwendungsfälle aus den DPP Leitprojekten PACE-DPP und PASSAT\n● Wertvoller Austausch mit DPP-Expert:innen und Unternehmen \nVertreter:innen des Bundesministeriums für Innovation\, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft\, Klima- und Umweltschutz\, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) haben ihre Teilnahme zugesagt. \nEingang beim Service Treff der Wiener Stadtwerke \nBildquelle/-credit: ClimateLab\, Wien
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LOCATION:Climate Lab\, Spittelauer Lände 45\, Wien\, 1090\, Austria
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SUMMARY:ISM 2025 - International Conference on Industry of the Future and Smart Manufacturing
DESCRIPTION:Bei der diesjährigen ISM Conference – International Conference on Industry of the Future and Smart Manufacturing – wird es unter anderem eine eigene Session zum Digitalen Produktpass geben\, unter dem Titel „Digital product passport\, the enabler of the circular economy“ \nCo-Chairs: (a)Viola Gallina\, (b) Arko Steinwender\, (c)Daniel Bachlechner\, (d)Thomas Lampoltshammer\, (e)Margit Kranner \nAffiliation: (a)(b)(c)Fraunhofer Austria Research Gmbh (Austria)\, (d)University for Continuing Education Krems (Austria) \, (e)AIT Austrian Institute of Technology GmbH (Austria) \nTrack Description: The Digital Product Passport (DPP) is a key initiative under the EU’s Ecodesign for Sustainable Products Regulation\, aimed at enhancing transparency\, traceability\, and circularity. It provides structured product lifecycle data\, including material composition\, environmental impact\, and repairability\, to support the circular economy by enabling reuse\, remanufacturing\, and recycling. DPP will force companies to collect\, standardize\, and share interoperable data across global value chains while addressing privacy and security concerns. Technologies like blockchain and data spaces offer potential solutions by ensuring secure\, decentralized\, and controlled data exchange. Implementing DPPs require careful requirements engineering and software architecture design\, and novel methods and techniques to ensure continuous integration and deployment as well as architectural conformance and regulatory compliance. Integrating analytics and federated machine learning can unlock valuable insights from product lifecycle data\, enabling predictive maintenance\, optimizing resource efficiency\, and enhancing decision-making throughout the circular economy. DPPs also open doors for new business models\, such as product-as-a-service\, resale platforms\, and digital marketplaces\, by providing real-time product insights. While initially an EU-driven regulation\, the concept has global relevance\, influencing international sustainability policies and trade standards. Ensuring harmonization across industries and regulatory frameworks will be essential for global adoption and impact. \nWeitere Informationen zu Konferenz finden Sie hier: https://www.msc-les.org/ism2025/ \n 
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LOCATION:University of Malta\, Malta
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SUMMARY:DECODE Workshop 2025
DESCRIPTION:Co-located with CNSM 2025 (https://cnsm-conf.org/2025/)\n\nDescription\nAs the shift to a circular economy gains momentum\, the DECODE Workshop addresses the need for digital foundations that promote sustainability\, interoperability\, and transparency. Core to this is the Digital Product Passport (DPP)—a digital tool enabling traceability and data sharing across product lifecycles. \nThis workshop invites original research and position papers on systems\, architectures\, and standards powering circularity through open digital enablers. \n\n\nTopics of Interest\n\nDigital Product Passport data services & distributed architectures\nFederated data governance & interoperability\nService ecosystems for circular business models\nSmart and digital supply chains\nDigital Twins and their management\nTraceability\, transparency\, and lifecycle tracking\nSelf-sovereign identity and identity management for DPPs\nData intermediaries and DPP-supporting devices\nDecentralized governance and data space architectures\nMulti-access edge computing\nOperations and Business Support Systems (OSS/BSS)\n… see also CFP\n\nTickets\nFollow the LINK \nWorkshop Author member (personal invoice – credit card)\n€300.00\nWorkshop only (ONE DAY) \nWorkshop Author non member (personal invoice – credit card)\n€350.00\nWorkshop only (ONE DAY) \nWorkshop Participant member (personal invoice – credit card)\n€300.00\nWorkshop only (ONE DAY) \nWorkshop Participant non member (personal invoice – credit card)\n€350.00\nWorkshop only (ONE DAY) \nWorkshop Student member (personal invoice – credit card)\n€150.00\nWorkshop only (ONE DAY) \nWorkshop Student non member (personal invoice – credit card)\n€175.00\nWorkshop only (ONE DAY)
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LOCATION:DAMSLab – University of Bologna\, Piazzetta P. P. Pasolini 5b\, Bologna\, Italy
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SUMMARY:Ökodesignverordnung und Digitaler Produktpass
DESCRIPTION:Neuer Rechtsrahmen – Auswirkung auf Ihre Organisation – Umsetzung: was ist bis wann zu erledigen\nAbout\n\n\n\n\n\n\n\nGestiegene Produktanforderungen hinsichtlich Reparierbarkeit\, Zuverlässigkeit\, Wiederverwendbarkeit\, Energieverbrauch\, Energieeffizienz etc.: Die am 18. Juli 2024 in Kraft getretene neue EU-Ökodesignverordnung für nachhaltige Produkte (Ecodesign for Sustainable Products\, ESPR) bringt zahlreiche Änderungen. Bis 2030 müssen sektorübergreifend digitale Produktpässe (DPP) eingeführt werden. Für manche Produktkategorien – z.B. Batterien – sogar bereits im Frühjahr 2027\, nach neuer Bauprodukteverordnung ab 2028. Informieren Sie sich in unserem Webinar über den aktuellen Stand und die notwendigen Arbeiten Ihrer Organisation bis zur Umsetzung. \nBenefit\n\nWissen aus erster Hand: Unser Experte ist als Delegierter von Austrian Standards Vorsitzender der CEN/CLC JTC 024 – Digital Product Passport – Framework and System\nAuswirkungen auf Ihr Unternehmen antizipieren: Erhalten Sie einen exklusiven Ausblick auf mögliche zukünftige Anpassungen und wie diese Ihr Unternehmen beeinflussen können.\nOnline-Live: Flexibel teilnehmen von zuhause oder vom Office\nEffizienz: Gewinnen Sie innerhalb von nur 1\,5 Stunden einen umfassenden Überblick und direkte Einblicke\, ohne umfangreiche Arbeitszeit zu investieren\n\nTarget groups\n\nNachhaltigkeits-\, Umwelt- und Digitalisierungsbeauftragte\nPersonen\, die sich zum Thema Digitaler Produktpass informieren möchten\n\nTickets\n-10% für… \n\nMitglieder von Austrian Standards\nNutzer:innen von effects 2.0\nTeilnehmende an der Normung\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter\nAustrian Standards\nHeinestraße 38\n1020 Wien
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SUMMARY:DPP Workshop @ Millennium Innovation Days
DESCRIPTION:Rabatt für CEV-Mitglieder\, Mitglieder der Plattform Industrie 4.0 und PASSAT Projektteilnehmer.\nBitte um Kontaktaufnahme mit Ing. Andreas Herbst (andreas.herbst@plattformindustrie40.at) \nDie Plattform Industrie 4.0 lädt Sie gemeinsam mit Tietoevry und der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) zu einem interaktiven DPP-Event am 22. Oktober in Lustenau bei den Millennium Innovation Days ein. \nDieser „Getting –Started –Workshop“ ist als logischer nächster Schritt der erfolgreichen DPP Check-In Events gedacht. \nIn den Check-Ins und darüber hinaus gab es immer wieder die Frage nach konkreten Umsetzungsschritten für den DPP – genau das möchten wir in diesem Workshop adressieren – sowie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch bieten. Wie könnten erste Schritte aussehen? Wie kann ein konkreter Fahrplan aussehen und wie ist es möglich auch ohne finale Standards & Verordnungen Strukturen aufzubauen\, die flexibel erweiterbar sind. Welche organisatorischen Voraussetzungen sind erforderlich? Und vor allem: Wie kann der DPP nicht nur als Regularium erfüllt werden\, sondern auch als Grundlage für Mehrwert und innovative Geschäftsmodelle dienen? \nBei diesem Event laden wir Unternehmen ein\, die bereits erste Berührungspunkte mit dem DPP haben und aktuell nach konkreten Ansätzen für eine Umsetzung suchen. \nDas vorrangige Ziel ist ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch zwischen allen Beteiligten Unternehmen\, wobei es nicht um das „WAS ist ein DPP“\, sondern um das „WIE setze ich den DPP in der Praxis um“ geht. \nWer ist eingeladen: \n\n10-15 österreichische produzierende Unternehmen\, die sich bereits mit dem Thema DPP befassen und in der Vorbereitung oder Umsetzung eines DPP-Projekts sind.\n\nZielgruppe: \n\nSustainability Management\nProduktionsleitung\nSupply Chain Management\nProdukt Management\nEnterprise IT Architecture\n\nAgenda: \n\n\n\n\n13.30 Uhr\nDigitaler Produktpass in der Automobilindustrie\nPascal Mast\, TÜV Süd \n\n\n\n\n14.00 Uhr\nDigitaler Produktpass – Aktueller Stand und Neuigkeiten\nAndreas Herbst\, Plattform Industrie 4.0 \n\n\n\n\n\n\n\n\n14.20 Uhr\nPASSAT – Das Leitprojekt\nSascha Thöny\, Fraunhofer Austria \n\n\n\n\n\n\n\n\n14.40 Uhr\nDigitaler Produktpass – Chance & Motor – Über die Regulierung zum Erfolgsmodell\nStefan Novoszel\, Tietoevry \n\n\n\n\n\n\n\n\n15.00 Uhr\nBusiness Value Design Thinking – Unternehmerischer Mehrwert\nWie kann der DPP bei der Umsetzung der Unternehmens Strategie und Vision ein Wettbewerbsvorteil und Innovationstreiber sein?\nSean McGuire\, Tietoevry \n\n\n\n\n\n\n\n\n16.30 Uhr\nBusiness Value Design Thinking – Technische Umsetzung\nTechnische Umsetzung und Vorgehensmodell – Wie kann man eine technische Umsetzung in Angriff nehmen und was sollte alles mitbedacht werden\, um erfolgreich zu sein.\nStefan Novoszel\, Tietoevry \nEintritt: \n€ 199 Eintagesticket / € 99\,50 für Mitglieder
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LOCATION:MILLENNIUM PARK LUSTENAU\, Millennium Park 6\, Lustenau\, 6890\, Austria
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SUMMARY:Insights into Digital Product Passports & EU Research
DESCRIPTION:Information\nAs Europe accelerates its transition to a circular economy\, Digital Product Passports (DPPs) are emerging as a cornerstone technology. DPPs are digital records that carry essential information about a product’s origin\, composition\, environmental impact\, repairability\, and recycling potential—accessible throughout the product’s entire lifecycle. This transparency is crucial for enabling sustainable production\, informed consumption\, and efficient recycling\, all of which are key to the EU’s climate and resource goals.\n \nChallenges\nHowever\, the journey toward effective DPP implementation is complex. EU-funded research projects are at the forefront of developing\, piloting\, and standardizing DPP solutions across sectors such as electronics\, and the automotive/aeronautics sectors.  \nThese projects face shared challenges\, including:\n• Ensuring interoperability and open standards for data exchange\n• Balancing transparency with data privacy and security\n• Integrating DPPs into diverse supply chains and legacy systems\n• Meeting evolving regulatory requirements under the Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR)\n• Engaging stakeholders from manufacturers to recyclers and consumers \nGoals\nThis online webinar will bring together researchers\, EU project coordinators\, policy experts\, and funding representatives to:\n• Showcase innovative DPP pilots and prototypes from current EU-funded projects\n• Discuss common technical\, regulatory\, and organizational hurdles\n• Explore practical solutions and best practices for cross-sector collaboration\n• Identify opportunities for future research\, funding\, and policy alignment \nThe session aims to foster dialogue\, share knowledge\, and accelerate the adoption of DPPs as enablers of the circular economy. Participants will gain insights into how collaborative innovation can overcome barriers and drive real-world impact\, supporting Europe’s ambition to lead in sustainability and digital transformation. \nTarget Audience\n\nResearchers\nEU project leaders\npolicymakers\nfunding agencies\nindustry stakeholders\ncircular economy advocates\n\nTickets/Registration\nFollow the link\, registration for free! \n 
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SUMMARY:DPP Festival – Unlocking the Future of Digital Product Passports
DESCRIPTION:Am 9. Oktober 2025 findet das DPP Festival im Postillion Convention Centre in Den Haag statt. \nOrganisiert vom CoE-DSC gemeinsam mit dem CIRPASS-2-Projekt und seinen Partnern TNO und GS1\, bringt dieses Festival EU-Politikgestalter\, Branchenführer\, Innovatoren\, Lösungsanbieter und DPP-Experten zusammen\, um Einblicke zu teilen\, Vorteile zu beleuchten und die Zusammenarbeit rund um Digitale Produktpässe zu fördern. \nWarum teilnehmen?\n\nÜberblick über das DPP-Ökosystem und seine wichtigsten Akteure\nNutzen über die Einhaltung von Vorschriften hinaus sowie zukünftige Chancen\nLösungen und aktuelle Herausforderungen\nZusammenarbeit und Wissensaustausch innerhalb des CoE-DPP\n\n\n\nZiele der Veranstaltung\n\n\n\n\n\nSchaffen Sie einen Überblick und eine Struktur in der DPP-Welt\nVerstehen Sie die wichtigsten Akteure\, das Ökosystem und den aktuellen Stand der Technik\nHervorheben der Vorteile und Verpflichtungen\nvon DPP Betonen\, dass die Einführung von DPP über die gesetzlichen Verpflichtungen hinaus erhebliche Vorteile bietet\nStand der Technik\nErkunden Sie\, was bereits verfügbar ist\, und identifizieren Sie\, was noch zu tun ist\nFördern Sie die Zusammenarbeit\nIdentifizieren Sie gemeinsame Themen für die Zusammenarbeit innerhalb des CoE-DPP und inspirieren Sie sich gegenseitig durch gemeinsame Lernerfahrungen\nLernen Sie von führenden Experten auf diesem Gebiet und teilen Sie ihr Wissen mit ihnen.\n\n\n\nWer sollte teilnehmen?\n\n\n\n\n\nDPP-Anwender\nUnternehmen\, die DPPs implementiert haben oder nutzen möchten und ein besseres Verständnis für das Konzept und seine Möglichkeiten erlangen möchten\nTreffen\nSie die Organisationen und Sektoren\, die von der Politik betroffen sind\, und erfahren Sie\, wie die Umsetzung der Politik voranschreitet\nSektorale und zwischengeschaltete Organisationen\nBauen Sie Kooperationen auf und lernen Sie von anderen Sektoren\, damit Sie die DPP-Wertschöpfung in Ihrem Ökosystem bestmöglich vorantreiben können\nAnbieter\nvon DPP-Lösungen Erfassen Sie Marktanforderungen und verbessern Sie die Interoperabilität zwischen Anbietern.
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LOCATION:Postillion Convention Centre\, Waldorpstraat 15\, CA Den Haag\, 2521\, Netherlands
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SUMMARY:CircularTech Forum 2025-DPP in Action
DESCRIPTION:Am 22.September findet das diesjährige CircularTech Forum in Köln statt\, unter dem Thema Unlocking a Trusted\, Data-Driven Circular Economy. \nDas CircularTech Forum 2025 widmet sich der Rolle digitaler Produktpässe bei der Umsetzung einer transparenten und datengetriebenen Kreislaufwirtschaft. Im Mittelpunkt stehen aktuelle regulatorische Entwicklungen wie der EU Green Deal\, die Ecodesign for Sustainable Products Regulation sowie branchenspezifische Vorgaben\, die den Lebenszyklus von Produkten in verschiedenen Industrien beeinflussen – von Batterien\, Textilien und Elektronik bis hin zu Gebäuden und Kunststoffen. \nDas Forum bringt Expert:innen und Akteure der gesamten Wertschöpfungskette zusammen\, darunter Rohstofflieferanten\, Hersteller\, Recyclingunternehmen\, Normungsorganisationen\, Technologieanbieter\, politische Entscheidungsträger und Fachleute aus der Industrie. Ziel ist der Austausch zu regulatorischen Anforderungen\, technologischen Lösungen und interoperablen Ansätzen für digitale Produktpässe. \nProgrammpunkte: \n\n\nFachvorträge und Paneldiskussionen zu aktuellen Entwicklungen \n\n\nWorkshops zu Compliance und Technologie \n\n\nAusstellungsbereich mit Lösungen aus dem Bereich digitale Kreislaufwirtschaft \n\n\nNetworking-Gelegenheiten mit Vertreter:innen aus Wirtschaft\, Politik und Technologie \n\n\nVerleihung der CircularTech Digital Product Passport Excellence Awards \n\n\nSchwerpunkte 2025: \n\n\nUmsetzung von DPPs in regulierten Branchen wie Batterien und Energiespeichern \n\n\nAnsätze für freiwillige und neue Sektoren\, darunter Automotive\, Luftfahrt und Smart Manufacturing \n\n\nDigitalisierung der Lieferketten\, Blockchain-Anwendungen und nachhaltige Industrie 4.0-Lösungen \n\n\n  \nNähere Informationen zum Event finden Sie auf der Event-Homepage: https://circulartechforum.de/ctf2025-dpp-in-action/
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LOCATION:Cologne Mediapark-7\, Köln\, Germany
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SUMMARY:Standardisierung des DPP: Einblick in die Enquiry Drafts
DESCRIPTION:Seit Ende Juni 2025 sind die ersten Enquiry Drafts zur Standardisierung des Digitalen Produktpasses (DPP) öffentlich zugänglich.  Diese wurden im Rahmen eines Standardisierungsauftrags der Europäischen Kommission durch CEN/CENELEC erarbeitet und bilden die Grundlage für die zukünftige IT-Architektur des Digitalen Produktpasses – ein zentrales Element für dessen Umsetzung. Die Drafts werden in Österreich von Austrian Standards (ASI) am 15.07.2025 gesammelt veröffentlicht und befinden sich dann im öffentlichen Konsultationsprozess. Bis voraussichtlich Ende des Sommers kann Feedback eingebracht werden. Parallel dazu arbeitet die Europäische Kommission an delegierten Rechtsakten\, in denen geregelt wird\, welche produktbezogenen Informationen im DPP enthalten sein müssen. Beide Prozesse – Standardisierung und Regulierung – laufen zeitgleich und bilden gemeinsam die technische und rechtliche Basis für die Einführung des DPPs. (Mehr zum allgemeinen Thema DPP gibt es beispielsweise HIER) \nUm einen fundierten Überblick über die Inhalte der Drafts und den aktuellen Stand der Standardisierung zu geben\, laden wir Sie herzlich zu diesem Webinar am 05.08.2025\, 14:00 – 16:00 ein\, das im Rahmen des PASSAT-Projekts organisiert wird. Gefolgt von einer Begrüßung durch Karl Grün (Deputy Managing Director von Austrian Standards) werden die Experten Otto Handle (Convenor CEN/CENELEC JTC 24 WG 4 „digital product passport – interoperability framework) und Eugen Sehorz (Stellvertretender Vorsitzender des österreichischen Spiegelgremiums am ASI) einen umfassenden Einblick in die erarbeiteten Standards geben und gehen sowohl auf häufige als auch auf Ihre konkreten Fragen ein. \nAgenda: \n\nI. 14:00 – 14:10 Begrüßung (Karl Grün)\nII. 14:10 – 15:10 Präsentation der Enquiry Drafts (Otto Handle\, Eugen Sehorz)\nIII. 15:10 – 16:00 Fragen und Diskussion\n\nDer Vortragsteil (II.) wird aufgezeichnet und im Nachgang öffentlich zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wird ein Q&A-Dokument auf Basis der Fragen und Diskussion (III.) erstellt. Für eine produktive Diskussion empfehlen wir\, die Drafts im Vorhinein zu lesen oder zumindest einen Blick darauf zu werfen. Wir geben ein Update\, sobald die Entwürfe auf der Website des ASI verfügbar sind. Diese sollen nach kostenloser Registrierung via Read-Only zugänglich sein. \nMit diesem Webinar möchten wir zur Aufklärung und breiteren Verankerung der Standardisierungsarbeiten beitragen und die österreichische Industrie bei der Vorbereitung auf die Implementierung des Digitalen Produktpasses unterstützen.\n\nEinwahldaten (via zoom) \n\nLink zum Call: https://us02web.zoom.us/j/83626877246\nMeeting-ID: 836 2687 7246\n\nUm die Termineinladung direkt in Ihrem Kalender zu erhalten\, können Sie sich auf der Seite der Plattform Industrie 4.0 registrieren. HIER können Sie sich außerdem für die regelmäßigen Updates zum DPP der Plattform Industrie 4.0 anmelden. Bei Fragen melden Sie sich bitte direkt bei Verena Halmschlager. HIER finden Sie außerdem die Einladung als PDF zum weiterleiten.
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