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SUMMARY:Schritt für Schritt zum digitalen Produktpass: Strategieworkshop für einen effizienten End-to-End Prozess
DESCRIPTION:Inhalt\nDer Digitale Produktpass (DPP) wird für viele Branchen zum verbindlichen Standard – und damit zum entscheidenden Faktor für Marktzugang\, Compliance und Wettbewerbsfähigkeit. In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam\, welche Aspekte Sie auf dem Weg zum DPP in Ihrem Unternehmen beachten müssen. \nWir beantworten dabei Fragen wie:\n• Welche Daten sind wichtig für den DPP\, um die Anforderungen der Ökodesign-Verordnung zu erfüllen?\n• Wie komme ich an diese Daten für meine Produkte?\n• Wie stelle ich die Daten am effizientesten zur Verfügung?\n• Welche Schritte haben jetzt Priorität\, um meine Prozesse rechtzeitig anzupassen? \nSo schaffen Sie nicht nur die Basis für eine rechtssichere Umsetzung\, sondern sichern sich zugleich einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern\, die erst reagieren\, wenn es verpflichtend wird. \nWorkshopleiter\nDr. Daniel Lehner – TwinTech\nStefan Huffer – MetaLevel \nZielgruppe\nGeschäftsführer\, Abteilungsleiter\, Innovationsmanager\, Nachhaltigkeitsmanager jeweils mit Grundwissen im Bereich des DPP \nTeilnehmeranzahl\n15 Personen maximal \nRegistrierung\nDer Registrierungslink wird ausschließlich an Teilnehmer im Stakeholdernetzwerk des Projektes „PASSAT – Digital Product Passport Austria & Beyond“ ausgesendet. \nBei Interesse an der Veranstaltung bitte um Information an Ing. Andreas Herbst.
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SUMMARY:Data Sharing Festival 2026
DESCRIPTION:Das Data Sharing Festival 2026 bietet eine umfassende Plattform für den Austausch über aktuelle Entwicklungen\, bewährte Praktiken und innovative Ansätze im Bereich der Datennutzung und -kooperation. Fachleute aus Verwaltung\, Forschung und Wirtschaft erhalten Einblicke in reale Anwendungsfälle\, strategische Rahmenbedingungen und technologische Grundlagen für datengestützte Zusammenarbeit in Europa. \nVeranstaltungsbeschreibung\n\nDas Data Sharing Festival 2026 widmet sich der zentralen Frage\, wie Daten verantwortungsvoll\, sicher und effizient geteilt werden können\, um gesellschaftliche und wirtschaftliche Mehrwerte zu schaffen. Die Veranstaltung beleuchtet regulatorische Rahmenbedingungen\, Governance-Strukturen\, technische Implementierungen sowie konkrete Anwendungsbeispiele aus europäischen Projekten. \n\nIm Fokus stehen aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Datenräume\, Interoperabilität\, FAIR-Prinzipien\, Datenqualität und vertrauenswürdige Dateninfrastrukturen. Darüber hinaus bietet das Festival eine Plattform für Austausch und Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen.\n\n\nAgenda – Übersicht der Programmpunkte\nMittwoch\, 18. März – Vormittag\nKeynotes\, Panels & Launch von „Data SVP“\nSchwerpunkte:\n\nNationale und internationale Entwicklungen rund um Datensouveränität\nCloud‑Innovation und gemeinsame Dateninfrastrukturen\nEuropäische Strategien zur Förderung interoperabler Datenräume\nPolitische Perspektiven und Skalierungsansätze\n\nMit Beiträgen u. a. von Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien\, TNO\, Digital Holland\, DG CONNECT und weiteren Institutionen.\n\nMittwoch\, 18. März – Nachmittag\nSektor‑Breakouts & Impact Challenge\nThematische Ausrichtung insbesondere im Gesundheitsbereich:\n\nDatennutzung für Real‑World Evidence\nDatenschutz und Datennutzung im klinischen Umfeld\nKI‑Implementierung zwischen Pilotphase und Praxiseinsatz\nEHDS\, Datenaltruismus\, internationale Zusammenarbeit\nInteroperabilität\, Datenqualität und rechtliche Anforderungen\n\nAbendprogramm:\nPanelabschluss\, anschließend Networking‑Get‑together und optionales Abendessen für registrierte Teilnehmende.\n\nDonnerstag\, 19. März – Vormittag\nGemeinsamer Auftakt: Data Sharing\, Digital Product Passports (DPP) & Privacy Enhancing Technologies (PET)\nSchwerpunkte:\n\nGlobale Interoperabilitätssysteme\nEntwicklungen im Energiesektor\nEuropäische Standardisierung (CEN/CENELEC)\nMAMI (Minimal Agreements\, Maximum Impact)\nAktuelle europäische und nationale Entwicklungen zu DPP und PET\n\n\nDonnerstag\, 19. März – Nachmittag\nThementracks & Vertiefungsworkshops\nDer Nachmittag des zweiten Tages widmet sich verschiedenen parallelen Formaten\, darunter:\n\nDigital Product Passports (DPP) als zentrales Thema\nMAMI‑Workshops zur Förderung interoperabler Datenräume\nBlueprint‑Ansätze für skalierbare Datenräume (DSSC)\nPraktische Umsetzungspfade datenbasierter Zusammenarbeit\n\n\nDonnerstag\, 19. März – Abschluss\nZusammenfassung der Ergebnisse der Impact Challenge und Abschluss des Festivals.\nHinweis: Am Freitag\, 20. März findet zusätzlich ein separat organisiertes Cloud‑Event in Rotterdam statt.\n\n\n\nKosten\n18. oder 19. März 2026: € 90\nbeide Tage: € 150
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LOCATION:Postillion Hotel & Convention Centre WTC Rotterdam\, Beursplein 37\, Rotterdam\, 3011 AA\, Netherlands
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SUMMARY:Production & IT - Linz: Wo Automatisierung\, IT und Industriepolitik zusammenlaufen
DESCRIPTION:DIE ZUKUNFT DER EUROPÄISCHEN INDUSTRIE BEGINNT HIER\n\n\n2026 wird ein Wendepunkt. Europa verliert industrielle Souveränität\, Produktionskosten steigen\, Lieferketten kippen und gleichzeitig entstehen neue Chancen durch Automatisierung\, Industrial AI und Zukunftsmärkte wie Quantentechnologie oder Space Industry.\nDie Production & IT bietet erstmals ein Eventkonzept\, das diese Entwicklung ganzheitlich abbildet: neue Thementracks\, strategische Impulse\, technische Tiefenpraxis und klare Perspektiven für die Wettbewerbsfähigkeit in Europa. \nWarum jetzt? Das sind die Industrie-Trends 2026\nDie Industrie steht vor strukturellen Umbrüchen. Drei Entwicklungen bestimmen die Agenda: \n\nEuropäische Unabhängigkeit wird wirtschaftlich zur Pflicht. Kritische Rohstoffe wandern ab\, Textil- und Elektronikketten brechen um. Die Frage lautet: Wo kann Europa wieder souverän werden – und wie?\n\n\nWettbewerb mit China erzwingt einen Paradigmenwechsel. Hohe Produktionskosten machen klassische Fertigung in Europa unhaltbar. Neue Branchen mit echtem Wissensvorsprung werden entscheidend: Quantentechnologie\, High-Performance-Materialien\, Space & Defense.\n\n\nTechnologie ist der letzte verbleibende Hebel. Automatisierung\, Industrial AI und OT-Security entscheiden über Effizienz\, Qualität und Resilienz – nicht mehr über Innovation allein\, sondern über Überlebensfähigkeit.\n\nBei der Production & IT erfahren Sie konkrete Strategien\, Praxisfälle und technologische Wegweiser für diese Herausforderungen. \nProgramm\nfolgt \nTickets\nStandardtickets: KOSTENLOS
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LOCATION:Courtyard by Marriott\, Linz\, Europaplatz 2\, Linz\, 420\, Austria
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SUMMARY:Interoperabilität in der Produktion der Zukunft: 1. AAS Summit Österreich
DESCRIPTION:Der AAS Summit Österreich bietet an zwei Tagen einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten der Asset Administration Shell (AAS) für eine interoperable\, digitale Produktion. Die Veranstaltung kombiniert Fachvorträge\, Live‑Demonstrationen und praxisnahe Workshops und richtet sich an Expert:innen aus Industrie\, Digitalisierung und Datenräumen.\n\nWichtigste Programmpunkte des AAS Summit\n\n\nTag 1 – 25. März 2026 (LIT Factory Linz)\nSchwerpunkte: Datenräume & AAS‑Use‑Cases\n\nVorstellung von AMIDS‑Use‑Cases und Einblicke in die praktische Nutzung von Datenräumen in Verbindung mit der AAS\nLive‑Demos an Maschinen der LIT Factory zur interoperablen Produktion\nPräsentationen zu Co‑Design / Co‑Development sowie Datenaustausch entlang der Wertschöpfungskette\nNetworking am Nachmittag und optionales gemeinsames Abendessen\n\nTag 2 – 26. März 2026 (Linz Center of Mechatronics)\nSchwerpunkte: Fachvorträge & Workshops rund um die AAS\nVormittag – Vorträge\n\nKeynote (Thomas Sievers\, Uhlmann) zu aktuellen Entwicklungen im AAS‑Umfeld\nTool‑Vorstellung AAS (TBA)]\nFachvorträge zu Erfahrungen und Möglichkeiten der Interoperabilität mit der AAS\n\nPASSAT‑Highlight\n\n11:00–12:30 Uhr: PASSAT‑Slot Digitaler Produktpass – Aktueller Stand und Umsetzung mit der AAS (Andreas Herbst)\n\nNachmittag – Workshops\n\nDrei parallele Hands‑On‑Workshops\, in denen Teilnehmende selbst erste Ergebnisse mit der AAS erarbeiten\n\nTeilnahmegebühr\nRegulärer Preis für beide Tage: € 250\nSonderpreis für Mitglieder des Mechatronik-Clusters oder der Plattform Industrie 4.0 / PASSAT Projektpartner € 200\nTeilnahme für Mitglieder der Open Industry 4.0 Alliance kostenlos \nAnmeldeschluss: 28. Februar 2026
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SUMMARY:World Digital Product Passport Summit
DESCRIPTION:Der World Digital Product Passport Summit bringt internationale Fachleute zusammen\, um sich über die neuesten Entwicklungen rund um Digital Product Passports (DPP) auszutauschen. Die Veranstaltung bietet einen umfassenden Überblick über regulatorische Anforderungen\, technologische Standards sowie praktische Anwendungsfälle in verschiedenen Industrien. Teilnehmende erhalten Einblicke in aktuelle Innovationen\, strategische Entwicklungen und branchenübergreifende Erfahrungen.\n\nVeranstaltungsübersicht\nDer Summit widmet sich den zentralen Fragen rund um die Einführung und Umsetzung des Digital Product Passports in Europa und darüber hinaus. Themen wie Dateninteroperabilität\, Nachhaltigkeitsanforderungen\, digitale Rückverfolgbarkeit und regulatorische Rahmenbedingungen stehen im Mittelpunkt.\nDie Veranstaltung bietet eine Plattform für Expert:innen\, Technologieanbieter und Entscheidungsträger\, um sich über Best Practices auszutauschen und künftige Entwicklungen zu diskutieren.\n\nAgenda / Programm\n\nTag 1 — 26. März 2026\nVerweis auf: Rembrandt Koppelaar (EcoWise) – Projektpartner in CIRPASS-2 \n\n\nCase Study: „Advancing Lifecycle Intelligence: Operationalizing Circular Product Management through Digital Product Passports“ \n\nFokus auf digitale Rückverfolgbarkeit und Datenstrukturen für Kreislaufwirtschaft\nDarstellung\, wie DPPs Kreislaufmodelle durch Lebenszykluswert-Berechnungen und Governance-Prozesse unterstützen\nEinblicke aus realen Umsetzungen\, u. a. DPP-Pilotprojekt für Gorenje\n\nWeitere zentrale Programmpunkte (Auswahl)\nRegulatorische und strategische Grundlagen \n\n„Passport Please! Why It’s Not Too Early for Digital Product Passports“ – BASF\n„Digital Product Passport – Legal Perspectives“ – Zalando\n„Regulatory Impact of the Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR)“ – EY\n\nTechnologie\, Interoperabilität & Datenmanagement \n\n„Product Data Interoperability“ – Sika\n„Catalog to Compliance: Metadata Powering ESPR‑Ready DPPs“ – Kering\n„Empowering DPP Deployment at the Edge“ – Siemens\n\nIndustriespezifische DPP‑Einblicke \n\nL’Oréal: DPP‑Umsetzung für Produktmanager:innen\nElectrolux: Resiliente Lieferketten durch DPP\nBureau Veritas: Zertifizierung & Auditierbarkeit im DPP‑Kontext\n\nPanel Discussion \n\n„Digital Product Passports as Strategic Infrastructure“\n\nTag 2 — 27. März 2026\nMedical Devices & Produktsicherheit \n\n„Passport to Patient Safety“ – Philips\n\nIndustrie & Mobilität \n\n„Turning Compliance into Competitive Advantage: Circular Mobility“ – ZF Group\n„What Is the Added Value of DPPs for Industrial Manufacturers?“ – Hilti\n\nDPP als Transformationshebel \n\n„Digital Product Passport as a Transformation Catalyst“ – SMC\n\n\n\n\nKosten\nDelegate Pass – €1.095 bis 27. Februar 2026 danach € 1.495\nOnline Pass – € 699\nBranding Package – € 2.999
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LOCATION:Eurostars Berlin Hotel\, Friedrichstraße 99\, Berlin\, 10117\, Germany
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